30
Okt

5 Basics – 50 Looks: Outfit 50

Ich muss ja immer noch schmunzeln, wenn ich an die entsetzten Kommentare (und SMS meiner Freunde) nach dem letzten Look meines 2012-Projekts denke. Zum Abschluss meines Schuhprojekts hatte ich zuerst diesen Look gezeigt, kurz darauf aber mit diesem Outfit “aufgelöst”. Heute gibt es keine Überraschung, sondern einen typischen Sarah-Herbst-Look: Mäntelchen, Bluse, Lederleggings und High Heels. Juhu, das war’s!

—————————–

I want to complete my 2014 project with a “typical Sarah look”: Coat + blouse + leather leggings + high heels. We are done!

5 Basics – 50 Looks: Outfit 50


30
Sep

“Jedes Teil dein Style” mit ABOUT YOU

Jeder kennt sie, die Situation, in der ein anderer meint, besser über den eigenen Geschmack Bescheid zu wissen als man selbst. Besser zu wissen, was zu einem passt. Was man für einen ganz besonderen Anlass tragen soll. Oder was nicht. Was Trend ist und man es deshalb UNBEDINGT kaufen soll. Und jeder von uns hat in solch einer Situation schon einmal gedacht: “Aber das passt doch gar nicht zu mir”.

Ich hatte solch eine Situation des Öfteren im Vorfeld unserer Weltreise. Jeder wollte mitreden. “Du brauchst das, und das, und das und das …”. Funktionskleidung hier, Funktionskleidung da. “Schöne Kleider, hohe Schuhe, ach nee, das brauchst du alles nicht.” Ziemlich deprimierend. Immerhin wollte ich zwar auf Weltreise gehen und habe mich schon von meinem Zuhause verabschiedet, von meinem persönlichen Stil wollte ich das doch nicht auch noch. Ich nur noch in Wanderschuhen und Fleecejacken? Nicht einmal abends ein hübsches Kleid und die geliebten High Heels tragen? Hm, nee, eher nicht.


26
Jun

Modische Veränderungen

Man könnte sagen, dass sich mein Look in den letzten Monaten ziemlich geändert hat. Bunt und verspielt ist er immer noch, aber statt High Heels trage ich nur noch flache Sandalen und Espadrilles, statt Röcken und Kleidern fast täglich Denim Shorts. Nicht, weil ich meine Heels und Röcke nicht mehr mag, sondern einfach, weil flache Schuhe und Shorts nun einmal für vielerlei Unternehmungen viel praktischer sind. Meine aus modischer Sicht geliebten Jacken und Mäntelchen sind sowieso voll und ganz weggefallen, bei meist über 30°C lautet die Devise “weniger (Kleidung) ist mehr”. Zugegeben, flache Schuhe sind viel bequemer als High Heels und Denim Shorts besser fürs Rollerfahren geeignet als kurze Röckchen, aber wenn man mich jetzt fragen würde, worin ich mich “so richtig” wohl fühle, dann muss ich nicht lange überlegen. Ich liebe es einfach, eine Frau zu sein und mich feminin zu kleiden. Das habe ich in den letzten Monaten ein wenig vermisst. Und deshalb freue ich mich sooooo sehr auf meinen Kleiderschrank (bzw. meine Kleiderkisten), prall gefüllt mit meinen Kleidchen, den Röcken und High Heels. Ich kann es gar nicht abwarten, all diese Stücke, wenn auch nur für kurze Zeit, wieder auszuführen. Und vorher habe ich hier noch einen typischen Sarah-in-Bali-Look für euch. Mit Denim Shorts und flachen Sandalen.

Oberoi Street Seminyak


29
Mai

Shopping in Thailand: Mein neuer Rock von Jonathan Saunders for Jaspal

Vorgestern ist es passiert: Ich stand mit leuchtenden Augen in einer Boutique, sah all die farbenfrohen, femininen Kleider, Blusen und Röcke und sehnte mir soooo sehr all meine bunten Kleidchen und hohen Schuhe herbei. Auch wenn es aktuell natürlich andere Prioritäten als das tägliche Aufbrezeln gibt, so kann ich das Modemädchen in mir natürlich nicht ganz in den Urlaub schicken. Die Boutique, von der ich spreche, nennt sich übrigens Jaspal. Die thailändische High Street Marke führt über 30 Läden, verteilt auf das ganze Land. Preislich sind die Stücke circa bei Zara angesiedelt, die Qualität ist auf den ersten Blick aber deutlich hochwertiger. Und die Designs sind soooooo schön. Ich musste mich zügeln, nicht gleich den ganzen Laden leerzukaufen und entschied mich für ein einziges Teil. Meine Wahl fiel auf einen gemusterten, ausgestellten Rock, der in Kooperation mit Jonathan Saunders entstanden ist. Mein Problem: Ich habe absolut rein gar nichts im Gepäck (Ich habe die einzigen beiden High Heels, die ich generell dabei habe, auf Bali gelassen. Im Rucksack war einfach zu wenig Platz.), das ich dazu kombinieren könnte. Ich freue mich schon riesig, den Rock im Sommer zuhause meiner High Heel Familie und der Blusen-Sammlung vorzustellen! Und da in meiner Garderobe aktuell ausschließlich Flats eine Rolle spielen, habe ich den schönsten Modellen in meinem neuesten Conleys Beitrag ein Special gewidmet. Schaut einmal vorbei!

————————-

Of course, shopping is not my first around-the-world-trip priority, but sometimes I need to pursue my passion. I couldn’t resist purchasing a beautiful skirt by Jonathan Saunders for Jaspal.

Jonathan Saunders Jaspal Skirt


13
Mai

Blue meets White

Zugegeben, ein klein wenig vermisse ich meine geliebten High Heels schon. Grund genug, sie am Wochenende mal wieder auszuführen! Zum weißen Spitzenrock von mint&berry (Aktuell im SALE!) und der blauen Bluse von Hallhuber kombinierte ich mein liebstes Steve Madden Modell (Hier findet ihr die rote Variante). Meine Leoparden-Sonnenbrille stammt von AJ Morgan, Ohrringe und Ring von Thomas Sabo. Habt einen großartigen Start in einen hoffentlich sonnigen Tag!

Hallhuber Bluse Blau Seide


06
Mai

Ein Ausgeh-Look à la Bali

In meinem “normalen” (Gibt’s ja nicht mehr) Alltag hätte ich diesen Look wohl never, (never!!!) ever ohne High Heels kombiniert. Hier auf Bali ist es für mich selbstverständlich, flache Sandalen zum eleganten Abendlook zu tragen. Funktioniert eigentlich auch ganz gut, oder? Zum schwarzen Shirt von Gina Tricot kombiniere ich meinen Rock von Moulinette Soeurs (eine Alternative), den ich im Februar bei Anthropologie in New York gekauft habe, goldfarbene Hallhuber-Sandalen, roségoldene Ohrringe von I am, ein lindgrünes Armband von Sal y Limon und die  goldfarbene TOMS-Sonnenbrille.

Ein Ausgeh-Look à la Bali


23
Mrz

Josie loves auf Weltreise: Noch zehn Tage – ein kleines Update

Ich sitze auf einer aus zwei Gästematratzen zusammengebauten, provisorischen Couch und starre auf die zahlreichen Kisten, die sich um mich herum stapeln. Mein ganzes Leben befindet sich in diesen Kisten. Alles, das wichtig und zum Teil auch weniger wichtig ist. Ein komisches Gefühl, sich umzublicken und da leere weiße Wände zu sehen, wo vorher Bilder hingen. Ich hatte es schon in meinem “Danke München“-Post ein wenig ausführlicher beschrieben. Egal wie schön das ist, was auf mich zukommt, so schwingt dennoch ein bisschen Wehmut mit. Wehmut, weil es so viele Abschiede gibt und man weiß, dass nach der Reise-Rückkehr vieles nicht mehr so sein wird, wie es einmal war. Ich musste in den letzten Wochen viele Tränen verdrücken, als ich mich nach und nach auf unbestimmte Zeit von meinen Freundinnen verabschiedete (Mädels, an dieser Stelle: Ich zähle darauf, dass ihr uns unterwegs besucht!). Gestern blutete ein klein wenig mein Beauty-Herz, als ich einen großen Teil meiner Sammlung wegschmeißen musste. Klar, die Favoriten nehme ich mit, vieles habe ich an meine Freunde verschenkt, aber einige Produkte werden offen nunmal kein Jahr mehr haltbar sein. Klar, ein kleines “Opfer”, wenn man an das denkt, was in zehn Tagen auf uns zukommt. Zehn Tage. Unglaublich! Und wir haben uns immer noch für keinen Rucksack entschieden.

Josie loves auf Weltreise: Noch zehn Tage - ein kleines Update


24
Feb

Josie loves auf Weltreise: Woran man merkt, dass es langsam ernst wird …

Ich ertappe mich immer noch dabei, wie ich Sätze zur Weltreise mit „nächstes Jahr“ beginne. „Nächstes Jahr brauche ich ja nur noch Sommerkleidung“. „Nächstes Jahr lerne ich Yoga.“ „Nächstes Jahr trage ich keine Strumpfhosen mehr.“ „Nächstes Jahr mache ich einen Surfkurs.“ Die Liste könnte ewig so weitergehen …. Und ich muss mich immer wieder korrigieren, denn ich kann es einfach noch nicht glauben, dass es sich um „dieses Jahr“ handelt. Die konkreten Pläne für unsere Reise reiften bereits im Juli vergangenen Jahres. Ich kann mich noch gut an den Abend erinnern, als wir meinen Eltern verkündeten: „Nächstes Jahr wird es ernst, wir machen Nägel mit Köpfen und erfüllen uns unseren größten Traum.“ Monatelang planten wir, freuten uns wie kleine Kinder und begannen soooo viele Sätze mit „Nächstes Jahr …“. Seit dem Silvesterabend ist es endlich soweit, und wir sind im „nächsten Jahr“ angekommen, in DEM Jahr, das für uns so viel Spannendes bereithält. Es sind nur noch fünf Wochen, bis das große Abenteuer beginnt, und es wird immer ernster.  Das wird mir jeden Tag aufs Neue bewusst. Nicht, dass ich kalte Füße bekäme, aber es gibt schon den ein oder anderen Moment, in dem es ein wenig kribbelt und sich ein klitzekleines bisschen Wehmut einstellt. Woran man merkt, dass es langsam ernst wird?

Josie loves auf Weltreise: Woran man merkt, dass es langsam ernst wird …


18
Dez

Josie loves Review 2013: Teil 1 – Januar bis Juni

Wow, was für ein Jahr! 2013 war eine wahre Achterbahn der Gefühle. Von “himmelhoch jauchzend” bis hin zu “zu Tode betrübt”. Ich erlebte mit meiner Hochzeit den glücklichsten Moment meines Lebens, aber es gab im Privatleben auch einige Rückschläge. Ich spreche hier auf Josie loves fast nie über Privates, weshalb ich die negativen Seiten der letzten Monate vom Blog ferngehalten habe. Allerdings möchte ich in meinem Jahresrückblick auch diesen Momenten einen kleinen Abschnitt widmen. Denn auch bei mir läuft nicht immer alles glatt. Aber klar, das Leben besteht nicht nur aus schönen Dingen, nicht nur aus tollen Erlebnissen, schönen Reisen, und erst recht nicht nur aus Oberflächlichkeiten. Auch wenn Mode meine Leidenschaft ist und aufgrund meines Jobs eine sehr wichtige Rolle in meinem Leben spielt, so muss ich an dieser Stelle auch einmal sagen, dass es soooo viele wichtigere Dinge im Leben gibt. Zwischenmenschliche Beziehungen, und ganz besonders unsere Gesundheit. Das sollten wir nie vergessen. An dieser Stelle möchte ich mich auch einmal ganz, ganz herzlich bei Chris, meiner Familie und meinen Freunden bedanken, die mich in diesem Jahr so sehr in einer schwierigen Zeit unterstützten. Ich bin unendlich dankbar dafür, solch tolle Herzensmenschen an meiner Seite zu haben. Das muss auch einmal gesagt werden. Ganz laut!

Der schönste Tag im Leben