18
Jan

Zwei kontrastreiche Hotel-Tipps für Dubai: Das Desert Palm Resort und das Meliá Dubai

Es gibt wohl kaum eine Stadt, in der es solch eine große Range an luxuriösen und außergewöhnlichen Hotels gibt. Dubai ist eine sehr moderne Stadt, das gilt auch für die Hotels. Es gibt nichts, das es nicht gibt. Ein gutes Hotel gehört zu einem Dubai-Aufenthalt wie der Burj Khalifa und die luxuriösen Malls. Und da die Hotel-Wahl bekanntlich am Anfang einer Reise steht, möchte ich euch heute neben dem The Oberoi noch zwei weitere Häuser vorstellen, die ich in unserer Dubai-Woche kennenlernen durfte. Das Desert Palm Resort und das Meliá Dubai könnten unterschiedlicher nicht sein, überzeugten jedoch beide auf ihre ganz eigene Weise.

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I think there barely is a city in which you can find such a huge range of luxurious and extravagant hotels. Dubai is a very modern city, this also goes for the hotels. There is nothing that doesn’t exist. A good hotel belongs to a stay in Dubai like the Burj Khalifa and the luxurious malls. So as the hotel choice is one of the first things when planning a trip, I would like to present you two more houses, next to the Oberoi, which we were allowed to stay at during our week in Dubai. The Desert Palm Resort and the Meliá Dubai couldn’t be more different from each other, but both convinced us in their own way.

Dubai-6906


18
Jan

Erkenntnisse nach fünf Tagen in Dubai

Auch hier in Dubai möchte ich meine kleine Serie fortsetzen. Denn ihr wisst ja: Andere Länder, andere Sitten …

1. Hier gibt es (fast) keine Fußgänger. Die Gehwege sind ausgestorben, Fußgänger sieht man nur unmittelbar vor den Hotels, die Straßen sind hingehen “vollgestopft”.

2. Das liegt allerdings auch daran, dass alles unglaublich weit auseinander liegt. Dubai ist viel, viel weitläufiger, als ich jemals gedacht hätte. Wusstet ihr, dass zum Beispiel der Burj Khalifa und das berühmte Burj Al Arab Hotel 16 Kilometer (!!!) auseinander liegen?

3. Auf den Straßen sieht man übrigens nur neue Autos. Entgegen vieler Klischees sind dies nicht zum größten Teil nur Bentleys und Ferraris, sondern hauptsächlich Toyotas und Nissans.

Burj Al Arab


17
Jan

Minikleid versus Burka

Nicht gleich aufschreien, es geht in diesem Artikel nicht um den direkten Vergleich von einem Minikleid und einer Burka, die man natürlich nicht über einen Kamm scheren kann. Es geht vielmehr um einige Gedanken, die mir seit einigen Tagen nicht aus dem Kopf gehen wollen. Seit Dienstag sind wir nun in Dubai. Ihr wisst, ich trage in warmen Gefilden gerne Minikleidchen mit Spaghettiträgern. Möglichst kurz und knapp. Nicht jedoch hier. Hier bedecke ich meine Schultern, trage Midiröcke oder Maxikleider. Warum? Weil man in den Vereinigten Arabischen Emiraten gebeten wird, die Schultern und Knie zu bedecken und ich mich an Regeln halten möchte. Als ich gestern ein vorne hoch geschlossenes Kleid mit leichtem Rückenausschnitt getragen habe, wurde ich angestarrt. In Dubai ist dies übrigens noch recht harmlos, sehr extrem habe ich diese Differenz vergangenen Mai im zutiefst vom Islam geprägten Borneo wahrgenommen, wo ich wirklich keiner einzigen nicht verschleierten einheimischen Frau begegnet bin. Als ich gestern eine Touristin mit Spaghettiträgertop und Denim Shorts sah, dachte ich “Das würde ich fernab des Strandes eher nicht tragen”. Doch dann erinnerte ich mich an all die arabischen Frauen, die ich Jahr für Jahr in München sehe. Komplett verhüllt, teilweise nur mit einem Gitter zwischen den Augen. Ich erwarte nicht, dass eine arabische Frau in Deutschland plötzlich ein Minikleid trägt, immerhin sind wir hierzulande sehr tolerant (auch wenn uns gerne anderes vorgeworfen wird), aber kann man diese Toleranz nicht auch woanders erwarten? Dass man überall “so sein kann, wie man ist”? Ich spreche jetzt nicht vom Besuch einer Moschee, sondern von dem ganz normalen Alltag auf der Straße. Niemals würde in einem “To Do’s für eine Reise nach München” einer arabischen Frau angeraten werden, bitte ein Dirndl (unser deutsches Extrem) zu tragen, oder schlicht den Schleier abzulegen. Weil man bei uns in Deutschland tragen kann, was man möchte. Und das weiß ich wirklich sehr zu schätzen.

Minikleid versus Burka


16
Jan

Unser Dubai-Auftakt im The Oberoi

Zum Auftakt unseres Dubai-Aufenthalts waren wir in das Hotel The Oberoi, im Herzen der Stadt, eingeladen. The Oberoi gehört zu einer 1934 gegründeten indischen Luxus-Hotelkette mit insgesamt 30 Hotels in sechs Ländern weltweit. The Oberoi legt besonderen Wert auf einen exzellenten Service, den man beim Betreten des Hotels bis zum Einsteigen ins Taxi zu jedem Zeitpunkt bemerkt. Alle Angestellten sind sehr aufmerksam, jeder Wunsch wird von den Augen abgelesen.

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The Oberoi, at the heart of the city, invited us at the beginning of our stay in Dubai. The Oberoi belongs to an Indian luxury-hotel chain, founded in 1934, with a total of 30 hotels in six countries across the globe. The Oberoi pays special attention to an excellent service, which you recognize throughout the stay, from entering the hotel until getting into a cab. All employees are very attentive, they can almost read your minds.

Unser Dubai-Auftakt im The Oberoi


15
Jan

Liebste Grüße aus Dubai: Ein kleines Travel-Update

Nach gerade einmal knapp über sechs Stunden Flug erreichten wir vorgestern den ersten Stopp unserer Reise: Dubai. Übrigens unser erster Flug mit Emirates, eine sehr positive Erfahrung mit exzellentem Service und viel Beinfreiheit (die bei anderen Airlines immer mehr zum Problem wird). Mit dem Taxi fuhren wir in circa zwanzig Minuten zu unserem Hotel “The Oberoi” im Zentrum der Stadt. Während unseres Aufenthalts in Dubai habe ich übrigens die Gelegenheit, verschiedene Hotels für euch zu testen. Dazu aber schon bald mehr. Trotz später Stunde waren Chris und ich voller Tatendrang, und so machten wir uns gleich zu Fuß auf den Weg zu dem höchsten Gebäude der Welt, dem Burj Khalifa. Aus der Entfernung kann man die Höhe noch nicht wirklich greifen, steht man direkt davor, ist man völlig gebannt. Unfassbar, wie schwindelerregend hoch dieses Gebäude in den Himmel ragt. Ziemlich abgefahren fand ich übrigens auch, dass wir danach gegen Mitternacht in die Dubai Mall marschierten und alle Geschäfte geöffnet hatten. Eine Stadt der Superlative, auch was die Öffnungszeiten betrifft. Ich bin schon sehr gespannt, was uns die nächsten Tage noch erwarten wird. Fun Fact der ersten Tage: Die indischen Taxifahrer in Dubai sprechen zehn Mal so gut Englisch wie die indischen Taxifahrer in New York. Ganz viel Spaß mit den ersten Dubai-Impressionen, morgen geht es auch schon weiter! Wenn ihr unsere Reise hautnah verfolgen wollt, dann schaut doch einmal bei meinem Instagram-Account vorbei.

Burj Khalifa at night Dubai


14
Jan

Rio de Janeiro Travel Diary: Meine persönlichen Highlights

Was für eine Stadt! So viele Gegensätze, bunter Trubel, kilometerlange Strände, kunterbunte Favelas unmittelbar neben reichen Vierteln, Samba, Fußball … Es gibt unglaublich viel zu sehen, weshalb ich euch unbedingt mindestens vier Tage für diese aufregende Stadt empfehlen würde.

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What a city! So many contrasts, turmoil, long beaches, colorful favelas right next to rich quarters, Samba, soccer … There is so much to see that you have to stay at least four days in this exciting city.

Rio de Janeiro Travel Diary: Meine persönlichen Highlights


13
Jan

Ein letzter Winterlook

Wie sehr ich mich darüber freue, diese Überschrift zu tippen! Das heißt nämlich, dass wir uns gerade auf dem Weg in den Süden befinden. Und im Gepäck stecken weder Wollmützen, noch Strumpfhosen. Doch ich darf mich nicht beklagen, die letzten Tage waren nämlich auch in Deutschland äußerst mild. So durfte der dicke Winter- auch mal gegen einen dünneren Herbstmantel getauscht werden. Zum SIR OLIVER Mantel trage ich eine Miss Goodlife Mütze, Rachel Zoe Boots (Hier im SALE!), eine MCM Tasche (ebenfalls im SALE), eine Michael Kors Sonnenbrille und meine schon jetzt heiß und innig geliebten Chanel-Ohrringe.

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On a warm winter day, I was wearing a SIR OLIVER coat, Miss Goodlife cap, Rachel Zoe boots, an MCM bag, Michael Kors sunglasses und my new Chanel earrings.

Ein letzter Winterlook


12
Jan

Josie loves auf Weltreise: Das Pack-Desaster

An dieser Stelle muss ich mal wieder etwas beichten: Ich bin richtig, richtig schlecht im Packen. Und das, obwohl Reisen nicht erst seit 2014 ein Riesen-Bestandteil meines Lebens ist. Ich packe grundsätzlich die falschen Dinge ein, beziehungweise viel zu viel. Das musste sich Anfang letzten Jahres natürlich ändern. Immerhin musste ich mehrere Monate mit mit einem Koffer klarkommen, den ich sonst für nur eine Woche Urlaub brauche. Hochmotiviert packte ich alles ein, was mir gefiel. Und dachte dabei auch an den Blog und potentielle Outfitposts. Ein Fehler, denn schnell wurde klar, dass ein großer Teil meines Gepäcks unnötig war. Letztendlich verbrachte ich 80% der Zeit in Sommerkleidchen oder Top und Shorts, dazu Flip Flops oder flache Sandalen. Sonnenbrille, Bikini, fertig war das Outfit. Sommerkleidchen ohne irgendwelchen Schnickschnack hatte ich zu wenig dabei, und so wurden diese in Asien fleißig nachgekauft. Einige Kleidungsstücke, insbesondere Schuhe mussten wir übrigens stattdessen wegschmeißen. Eines unserer zahlreichen, bisher ungenannten Reisedramen (Ihr wisst ja, die schönen Dinge und so … ): Als wir unseren vollgepackten Koffer auf Bali stehen ließen und mit dem Rucksack durch Thailand und Malaysia reisten, schimmelte unsere Kleidung. Die Luftfeuchtigkeit auf Bali ist sehr hoch und der geschlossene Koffer in einem geschlossenen Raum schimmelte munter vor sich hin. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, wie groß das Drama war, als ich voller Vorfreude auf meine Kleidung den Koffer öffnete und mich eine weiße Schicht begrüßte. Ich schweife ab, immerhin geht es heute ums Packen.

Handgepäck Weltreise